Yummy Mummy

Dass Fisch gesund ist, wissen mittlerweile alle. 
Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt 200–300 Gramm Fisch pro Woche zu essen und dabei der goldenen Regel für sämtliche Ernährung zu folgen: so weit wie mögliche eine ausgeglichene und variierende Kost einzunehmen. Das heißt eine Mischung aus fettem (Hering, Lachs, Makrele) und magerem (Flunder, Scholle, Kabeljau) Fisch, großem und kleinem Fisch sowie unterschiedliche Zubereitungsmethoden. So weit so gut ...

Sind Sie schwanger oder stillen Sie und haben Lust auf Fisch, können Sie also problemlos die meisten gängigen Fischsorten essen. Einige größere Raubfische sollten Sie allerdings vermeiden. Da diese am Ende der Nahrungsketten stehen, können sie nämlich relativ hohe Werte an chemische Stoffen wie z. B. Quecksilber und Dioxin enthalten.

Sämtlicher Fisch – ausgenommen Lachs – wird bei uns wie vorgeschrieben vor dem Servieren 24 Stunden eingefroren. Der Grund dafür, dass unser Lachs nicht eingefroren wird, ist, dass dieser aus kontrollierten, fließenden Gewässern stammt. Aufgrund der umfassenden Kontrollen, die wir durchführen, wurde uns erlaubt, beim Lachs eine Ausnahme zu machen. Dies ermöglicht es uns, Ihnen schmackhafteren Fisch zu servieren. Wir bei Sticks'n'Sushi haben diese Vorschriften selbstverständlich gründlich untersucht und befolgen diese genaustens.

Neue Untersuchungen deuten darauf hin, dass zu viel Quecksilber während der letzten Hälfte der Schwangerschaft und der ersten Zeit nach der Geburt zu Schäden bei der Entwicklung des Gehirns des Kindes führen kann. Das Bundeszentrum für Ernährung rät deshalb schwangeren und stillenden Frauen davon ab, folgenden Fisch zu essen: Tunfisch, Heilbutt, Schwertfisch, Heringshai, Escolar, Ölfisch und Rochen.